Steuer abgeben.

In der Dezemberausgabe unserer Hauszeitschrift „konkret“ informierten wir darüber, dass wir diesmal keine Weihnachtspost versenden würden. Vielmehr werde das Geld dafür verwendet, in den heimischen Wäldern neue Bäume zu pflanzen. Weil das in den Wintermonaten wenig sinnvoll ist, hat es etwas gedauert, aber jetzt ist es soweit: die Schösslinge sind in der Erde.

500 Esskastanien (Castanea sativa) und 1000  Schwarznusssetzlinge (Juglans nigra) hat Hubert Astraschewsky, der Förster von Kleinwallstadt im Auftrag der Kanzlei gekauft und gesetzt. Achim Albert, einer unserer Geschäftsführer, kennt Herrn Astraschewsky persönlich und wusste das Projekt bei ihm in guten Händen.

Die Bäume wurden im Revier Kleinwallstadt im Waldstück „Weißer Leimen“ gesetzt. Infolge von  Stürmen und der Borkenkäferplage befindet sich hier ein „zerrütteter“ Wald. Die Neupflanzen ersetzen abgestorbene und vom Sturm zerstörte Bäume auf einer Fläche von etwa 2 Hektar.

Die Esskastanie und die Schwarznuss sind Edellaubhölzer und zählen zu den klimatauglichen Baumarten, die mit der zunehmenden Trockenheit in unseren heimischen Wäldern gut zurecht kommen. Vor der Pflanzung hat Hubert Astraschewsky Bodenproben entnommen und eine Bodenanalyse durchführen lassen, um auch die am Besten geeigneten Baumarten zu verwenden. Zudem mussten vorher noch Brombeerhecken weggezogen und die Pflanzlöcher gegraben werden.

Mittlerweile wurde ein Einzelschutz gegen den Verbiss von Rotwild angebracht und somit steht dem Wachstum nichts mehr entgegen.


Zurück zur Übersicht