Steuer abgeben.

Tim (Jahrgang 1993), Steuer-Mann in der Kanzlei Rausch seit 2016
Tim weiß, was er will. Die Ausbildung zum Notariatsfachangestellten nach der Realschule absolvierte er erfolgreich, ihn reizte jedoch mehr. So holte er innerhalb nur eines Jahres das Abitur nach und studierte dann BWL in Landshut. Die Vorlesungen zur Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung gefielen ihm dabei besonders. Die Kanzlei Rausch lernte er bei einem Praktikum während des Studiums kennen, „ich durfte gleich richtig mit anpacken“. Nach dem Bachelor-Abschluss startete er in der Kanzlei seine Karriere als Steuer- und Prüfungsassistent. Erster ganz großer Meilenstein, auf den Tim hinarbeitet: die Steuerberaterprüfung, sie steht schon in wenigen Jahren an!

Wie schaltest Du abseits der Arbeit ab?
Zum Beispiel beim Motorradfahren oder im Fitness-Studio. Ab und zu brauche ich auch einmal einfach Zeit für mich selbst.

Dein Lieblingsort im Raum Aschaffenburg?
Die ausgedehnten Wälder des Spessarts bei Waldaschaff.

Wen würdest Du gerne mal kennen lernen?
Den US-amerikanischen Großinvestor, Unternehmer und Mäzen Warren Buffet (*1930). Er hat finanziell ja sehr viel erreicht mit seiner Strategie des Value Investing. Ich wäre neugierig, dazu mal mehr von ihm direkt zu hören.

 

Susanne (Jahrgang 1962), Steuer-Frau in der Kanzlei Rausch seit 1992
Dass Susanne einmal über 25 Jahre in einer Kanzlei tätig sein wird – das war 1978, als sie ihre Ausbildung zur Bürokauffrau in einem Handwerks-Unternehmen startete, noch nicht abzusehen. Doch 1992 war es soweit! Die junge Mutter reizte der Jobwechsel zur Kanzlei Rausch. Susanne verantwortete zuerst die Systemumstellung bei allen Lohnmandaten und übernahm nach wenigen Jahren die operative Verantwortung für Personalthemen. Hierfür absolvierte sie berufsbegleitend die Ausbildung zur Personalfachkauffrau. So kann sie bei Weiterbildungsthemen eigene Erfahrungen an jüngere Kollegen weitergeben: „Es braucht viel Fleiß, Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen! Aber es lohnt sich, denn mehr Wissen ist der erste Schritt hin zu mehr Verantwortung!“

Was kann jeder von Deinem kleinen Enkel lernen?
Die ganz große Neugier auf Neues, die Freude, einfach Dinge auszuprobieren. Wir nehmen als Erwachsene ja leider vieles als viel zu selbstverständlich hin.

Wohin reist Du am liebsten?
Am liebsten geht es nach Deutschland – ich bin ein Fan von Städtereisen – und gerne fahre ich auch nach Südtirol, zum Beispiel ins Pustertal.

Was konntest Du von Deiner Familie für den Berufsweg lernen?
Ich komme aus einer mittelständischen Unternehmerfamilie. Da habe ich automatisch mitbekommen, wie wichtig es ist, die Interessen sowohl von Angestellten als auch dem Unternehmen im Blick zu haben. Zudem erlebte ich bei den Eltern, dass Erfolg nicht von alleine kommt, sondern hart erarbeitet werden muss.

 

Jessica (Jahrgang 1991)
„Ich werde hier gefordert, kann mitgestalten und habe viel mit Menschen zu tun!“ Seit März 2018 ist Jessica Teil des Teams der Kanzlei Rausch – nach über 10 Jahren, die sie in der Ausbildung und als Rechtsanwaltsfachangestellte in juristischen Kanzleien verbracht hatte. In der Steuer- und Wirtschaftsprüfungskanzlei ist sie oft erste Kontaktstelle bei Anrufen oder wenn Mandanten zu Besuch kommen. Sie kümmert sich zudem um Organisatorisches rund um die Weiterbildungen des Kanzleiteams und auch die eigene Buchhaltung der Kanzlei.

Was bedeutet für Dich Digitalisierung?
Für mich privat bedeutet es, ganz salopp gesagt, „weniger Papierkram“. Alles geht bequemer, unkomplizierter, schneller. Bei der Arbeit ist es ja ähnlich. Die Digitalisierung macht vieles für unsere Mandanten einfacher.

Welche Persönlichkeit würdest Du gerne einmal treffen?
Den Schauspieler Matthias Schweighöfer.

Was ist Dein persönliches Motto?
Genieße jeden Tag!